der Effekt der Erhöhung der Sensibilität


Sie in der Abteilung: das Biofeld wie der Kanal der Wahrnehmung

Wenn im würde vorliegenden Schema der Experimente wäre solcher motorische bedingte Reflex gebildet, die Testperson würde in die Lage gekommen sein, die Hand vom Schlüssel und so zu entfernen, den Schlag vom Strom zu vermeiden: die Belichtung der Haut wäre für ihn ein vorläufiges Signal.

Jedoch haben die Experimente dieser Serie das rein negative Ergebnis gegeben. Ungeachtet der großen Zahl der Kombinationen, der bedingte motorische Reflex wurde bei einer der Testpersonen, die an dieser Serie der Experimente teilnehmen produziert. Dieses negative Ergebnis hat, jedoch genug groß informatiwnost.

zeugt Er davon, dass die Erhöhung der Schwellen der Sensibilität vom Menschen der aktiven Beziehung zum gegebenen Reizerreger fordert, fordert eine bestimmte Anlage der Persönlichkeit, der Ausrichtung auf die Wahrnehmung, der aufmerksamen Einschätzung der Empfindungen, die in der Erfahrung entstehen. Wenn der Mensch nicht weiß, in dessen Beziehung des Reizerregers man die Schwellen der Sensibilität verringern muss, wenn er in Bezug auf diesen perzeptiwnoj der Tätigkeit passiv ist, so wird des Effektes der Erhöhung der Sensibilität nicht beobachtet.

In der zweiten Serie der Experimente gerade war jene aktive Suchsituation eben geschaffen, die in der ersten Serie fehlte. Vor den Testpersonen war die deutliche Aufgabe gestellt. Ihnen wird es mitgeteilt, dass sich für etwas Sekunden bis zum Schlag als den Strom auf die Haut ihrer Handfläche die sehr schwache Einwirkung erweisen wird, die bei weitem sofort aufgedeckt sein kann. Wenn ihnen rechtzeitig gelingen wird, diese Einwirkung aufzudecken und, vom Schlüssel den Finger abzunehmen, so wird es ihnen zulassen, den Schlag vom Strom zu vermeiden.