| Sie in der Abteilung: das Biofeld wie der Kanal der Wahrnehmung
Für die Durchführung dieser Forschungen war die spezielle Anlage, ermöglichend konstruiert, das Licht durch den Ausschnitt im Tisch zu reichen. Die Testperson sollte die Hand auf dem Schlüssel so halten damit sich der Teil seiner Handfläche über dem Ausschnitt erwies, durch den auf die Haut das Licht fiel, wobei die Testperson die Hand nicht sah - sie war von ihm von der speziellen Schirmwand abgetrennt. Mit Hilfe dieser experimentalen Anlage war es zwei Serien der Experimente durchgeführt. Êóïèòü äåøåâûå àâèàáèëåòû - çàõîäèòå íà íàø ñàéò.
bestand das Hauptziel der ersten Serie der Experimente darin, dass die Testperson nichts von der Lichteinwirkung auf die Haut seiner Hand weiß. Ihm wird es nur mitgeteilt, dass mit ihm die Forschung nach der Elektrohautsensibilität durchführen werden. Die ganze Aufmerksamkeit der Testperson war auf den Schlüssel und auf jenem Umstand konzentriert, dass es von Zeit zu Zeit vom Strom schlagen werden. Den Schlag vom Strom gefühlt, sollte er den Finger vom Schlüssel abnehmen, die Hand ein wenig aufgehoben, aber, die Hand von der Stelle, und wieder nicht verschiebend, den Finger zurück auf den Schlüssel zu legen.
waren die Experimente so organisiert dass vor dem Schlag vom Strom die Haut der Hand während 45 mit durch die Spalte im Tisch belichtet wurde. Nach der Belichtung wurde der Strom sofort gereicht. Das Schema der Experimente nahm die Leistung des bedingten Reflexes für die Zeit auf; die Intervalle zwischen abgesonderten Paaren Reizerreger das Licht jedesmal änderten sich. Diese Intervalle wechselten von 45 bis zu 6 Minuten ab
Wie betont in der Arbeit A.N.Leontjews, solche Serie ging nach dem klassischen Schema der Experimente mit den motorischen bedingten Reflexen. Das Licht sollte die Funktionen des bedingten Reizerregers, den Strom - des Reizerregers unbedingt in diesem Fall erfüllen.
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