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bestand das Wesen des Experimentes darin, dass nach dem Eintauchen in die Hypnose die Testpersonen jenes zu einer Pflanze, so mit anderem abwechselnd gleichgesetzt wurden, wobei für beide Fälle ihnen die genug starken Emotionen eingeflösst wurden, die an die entsprechende Pflanze adressiert sind. ïðîäàæà äà÷íûõ ó÷àñòêîâ êèðîâñêàÿ îáëàñòü
Infolge solcher Erfahrung auf dem Band war die abwechselnde Registrierung der Aktivität der Pflanzen bekommen. Dabei war das Folgende deutlich festgelegt: eine bestimmte Pflanze deckte die Welle KGR gerade damals auf, wenn an ihn der emotionale Zustand des Menschen adressiert war. Zu dieser Zeit zeichnete die Feder, die mit anderer Pflanze verbunden ist, die Gerade auf. Der Wechsel der Kanäle der aktiven Pflanze, die die Wellen KGR fixiert, geschah gleichzeitig mit dem Wechsel des Adressaten zu jenem Moment, wenn die Testperson auf Befehl den Hypnotiseur den Adressaten der ihm eingeflössten Emotionen tauschte. Òàáëèöà öåí íà ñòðîèòåëüñòâî ñàäîâûõ äà÷íûõ äîìèêîâ è äà÷.
1 wird unsere eksteriorisazija der biophysikalischen Struktur, tragend die Informationen über den psychischen Zustand des Menschen gemeint. àêñåññóàðû äëÿ iphone 4, ñâÿçü.
Solche gesetzmäßigen Wechsel der Pflanze - des Objektes der Emotionen - gelang, oftmals zu erzeugen, und jedesmal KGR wurde gerade von jener Pflanze registriert, auf die die Emotion der Testperson gerichtet war.
Wie schon wurde gesagt, das Schema des Experimentes war einfach, aber mit Hilfe seiner gelang es, einige Klarheit zum Grund der bioinformativen Wechselwirkungen zwischen dem Menschen und der Pflanze beizutragen. Vor allem gelang es, die Hypothesen auszuschließen, die mit dem Auswurf der chemischen Stoffe verbunden sind, die als ob herbeiriefen es ist die Reaktion der Pflanzen haut-galwanitscheskuju. Diese Hypothesen wurden von jenem Umstand ausgeschlossen, dass die Pflanzen tatsächlich in einer Entfernung vom Menschen standen. |